Willkommen bei den Freien Demokraten im Rhein-Kreis Neuss

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Ich freue mich, dass Sie sich auf unserer Homepage über die Freien Demokraten im Rhein-Kreis Neuss informieren möchten. Auf dieser Seite finden Sie Aktuelles und Informationen des Kreisverbandes und der Kreistagsfraktion. Und wenn Sie ein Problem haben oder mehr wissen wollen, eine E-Mail genügt.

Herzlichst
Ihr Bijan Djir-Sarai

CDU und FDP wollen Digitalisierung in NRW vorantreiben

Bijan Djir-Sarai
Bijan Djir-Sarai
Rhein-Kreis Neuss, 29.05.2017. CDU und FDP wollen in Nordrhein-Westfalen die Digitalisierung vorantreiben. Darüber werden am Dienstag und Donnerstag je fünf Vertreter von CDU und FDP bei den Koalitionsverhandlungen diskutieren. Für die FDP wird der Wuppertaler Landtagsabgeordnete Marcel Hafke in der Unterarbeitsgruppe "Digitales" federführend verhandeln. Aus dem Rhein-Kreis Neuss wird Kreisdezernent und FDP-Bundesvorstandsmitglied Bijan Djir-Sarai mit am Verhandlungstisch sitzen. Djir-Sarai, der im vergangenen Jahr für den Rhein-Kreis Neuss eine Digitalisierungsstrategie entwickelt hat, ist fest davon überzeugt, dass die Digitalisierung eine enorme Chance für das Land NRW bedeutet. "Die Möglichkeiten digitaler Technologien und Vernetzung werden Behörden und Verwaltungen tiefgreifend verändern. Hier brauchen wir eine kluge Zukunfts-Strategie für NRW“, so Djir-Sarai.

Freie Demokraten drittstärkste Kraft in NRW und im Rhein-Kreis Neuss

Rhein-Kreis Neuss, 15.05.2017. Bei der gestrigen Landtagswahl in NRW haben die Freien Demokraten mit landesweit 12,6 Prozent das beste Ergebnis seit 1950 geholt. Im Rhein-Kreis Neuss liegt das Ergebnis mit 16,62 Prozent der Zweitstimmen sogar noch mit über 4 Prozent über dem Landesdurchschnitt. In den drei Wahlkreisen im Rhein-Kreis Neuss sehen die Ergebnisse wie folgt aus: Wahlkreis 44 Rhein-Kreis Neuss I: 9,5/14,8 Prozent (Erststimme/Zweitstimme), Wahlkreis 45 Rhein-Kreis Neuss II: 8,5/14,3 Prozent,
Wahlkreis 46 Rhein-Kreis Neuss III: 12,7/19,9 Prozent. "Die Freien Demokraten bedanken sich für die tolle Unterstützung und das uns entgegengebrachte Vertrauen. Jetzt richtet sich der Blick und unsere volle Aufmerksamkeit auf die Bundestagswahl im September. Unser großes Ziel ist der Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag", so der stellvertretende Kreisvorsitzende Rolf Kluthausen.

Rosellen: Grüne Schulministerin Löhrmann verkennt die Lage beim offenen Ganztag

Dirk Rosellen
Dirk Rosellen
Rhein-Kreis Neuss, 04.05.2017. Die grüne Schulministerin Löhrmann hat jüngst verkündet, dass von den Kommunen rund 13.000 mehr Plätze der offenen Ganztagsschule (OGS) als im laufenden Schuljahr beantragt worden seien. Zudem lobt sie sich dafür, dass die rot-grüne Landesregierung die Finanzierung gestärkt habe. Hierzu erklärt der jugend- und sozialpolitische Sprecher der FDP Kreistagsfraktion im Rhein-Kreis Neuss Dirk Rosellen: „Die Wahlkampfrhetorik der grünen Schulministerin ist mit der Realität in vielen Kommunen nicht in Einklang zu bringen. Für viele Kinder fehlen OGS-Plätze. Auch können die Erhöhungen kaum die Tarifsteigerungen ausgleichen. Der offene Ganztag ist nach wie vor unterfinanziert und es mangelt an verbindlicher Qualität. Nicht umsonst warnen etwa die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtpflege, dass auf dieser Basis ein qualitativ und fachlich angemessenes Angebot nicht vorzuhalten sei."

Grüner Umweltminister Remmel will bis 2020 in NRW zehn Kohlekraftwerke abschalten

Rolf Kluthausen
Rolf Kluthausen
Rhein-Kreis Neuss, 02.05.2017. Zum von NRW-Umweltminister Remmel von den Grünen vorgestellten 6-Punkte-Plan erklärt der Fraktionsvorsitzende der Freien Demokraten im Kreistag des Rhein-Kreises Neuss Rolf Kluthausen: „Die Forderung des grünen Umweltministers Remmel mit seinen drei grünen Amtskollegen aus Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz bis zum Jahr 2020 bundesweit mindestens 20 Kohlekraftwerke abzuschalten, zehn davon in NRW („Düsseldorfer Erklärung“), ist an billigem Opportunismus kaum zu überbieten. Davon betroffen wäre im Rhein-Kreis Neuss auch das Kraftwerk in Grevenbroich Neurath und das benachbarte Kraftwerk in Niederaußem im Rhein-Erft-Kreis. Das Abschalten von Kohlekraftwerken oder gar ein nationaler Kohleausstieg sind in der EU in Klimaschutzhinsicht wirkungslos. Das hat bereits die Debatte im Bund um den sogenannten Klimabeitrag gezeigt. Der eigentliche Grund des Grünen Handelns kann somit nicht der Klimaschutz sein, sondern die Angst, bei den sinkenden Umfragewerten in der politischen Bedeutungslosigkeit zu verschwinden."

Kreisvorsitzender Bijan Djir-Sarai in den Bundesvorstand gewählt

Bijan Djir-Sarai
Bijan Djir-Sarai
Rhein-Kreis Neuss 02.05.2017. Am vergangenen Wochenende fand der ordentliche Bundesparteitag der Freien Demokraten in Berlin statt. Der Rhein-Kreis Neuss war mit fünf Delegierten vertreten. Neben der Verabschiedung des Wahlprogramms zur Bundestagswahl stand auch die Neuwahl des Bundesvorstandes auf der Agenda. Alter und neuer Bundesvorsitzende ist Christian Lindner, der mit einem sehr guten Ergebnis von 91 Prozent wiedergewählt wurde. Neu in den Bundesvorstand wurde der Kreis- und Bezirksvorsitzende Bijan Djir-Sarai gewählt. Djir-Sarai, der auch Mitglied im Landesvorstand ist, bekleidet für die nächsten 2 Jahren das Amt des Beisitzers und will dafür Kämpfen, dass die FDP im September mit einem guten Ergebnis wieder in den Deutschen Bundestag einzieht.

Entwicklung zur leistungslosen Bildung von SPD und Grünen in NRW muss gestoppt werden

v.l. Kluthausen, Rosellen
v.l. Kluthausen, Rosellen
Rhein-Kreis Neuss, 06.04.2017. SPD und Grüne haben in NRW jahrelang eine schleichende Agenda zum Abbau von Leistungsstandards über die gesamte Bildungskette hinweg umgesetzt. Qualitätsstandards wurden ausgehöhlt. In zentralen Bereichen wie der Inklusion und dem Ganztag benötigte Standards wurden blockiert. „Von der frühkindlichen Bildung über die Schulbildung bis hin zu den Hochschulen treiben SPD und Grüne in NRW die Entwicklung zum leistungslosen Bildungssystem voran und nehmen den jungen Menschen damit Bildungschancen“, kritisiert der Fraktionsvorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Rolf Kluthausen. Die Freien Demokraten sehen sich in ihrer Kritik durch zahlreiche Verbände und der Wissenschaft bestätigt, die unmissverständlich davor warnen, dass permanentes Absenken von Leistungsanforderungen jungen Menschen schadet.

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