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Kreis-FDP begrüßt die Entscheidung des IOC, dass Ringen olympisch bleibt

Foto: AC Ückerath 1961 e. V.
Foto: AC Ückerath 1961 e. V.
Rhein-Kreis Neuss, 09.09.2013. Die FDP im Rhein-Kreis Neuss begrüßt die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), dass Ringen für die Sommerspiele 2020 und 2024 als zusätzliche Sportart neben den 25 Kernsportarten im Olympia-Programm weiter enthalten ist. Anfang des Jahres hat sich die FDP im Kreistag mit einer Resolution gegen die Planungen des Exekutivausschusses, Ringen aus dem Olympia-Programm zu nehmen, ausgesprochen und den nationalen und internationalen Ringerverband bei seinen Bemühungen, dass Ringen eine olympische Disziplin bleibt, unterstützt.
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Kreis-FDP begrüßt die Entscheidung des IOC, dass Ringen olympisch bleibt

Foto: AC Ückerath 1961 e. V.
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Rhein-Kreis Neuss, 09.09.2013. Die FDP im Rhein-Kreis Neuss begrüßt die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), dass Ringen für die Sommerspiele 2020 und 2024 als zusätzliche Sportart neben den 25 Kernsportarten im Olympia-Programm weiter enthalten ist. Anfang des Jahres hat sich die FDP im Kreistag mit einer Resolution gegen die Planungen des Exekutivausschusses, Ringen aus dem Olympia-Programm zu nehmen, ausgesprochen und den nationalen und internationalen Ringerverband bei seinen Bemühungen, dass Ringen eine olympische Disziplin bleibt, unterstützt.

Ringen hat im Rhein-Kreis Neuss einen hohen Stellenwert. Internationale Wettkämpfe mit hohen Zuschauerzahlen sowie Bundesliga- und Nachwuchswettkämpfe der beiden erfolgreichen Vereine AC Ückerath in Dormagen, gleichzeitig Bundesstützpunkt „Ringen weiblich“, und KSK Konkordia Neuss zeigen die große Anziehungskraft dieser Sportart im Rhein-Kreis Neuss. Aktuell bereiten sich gleich mehrere hoffnungsvolle Kandidatinnen in Dormagen auf die Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio vor. Dazu wurde erst im Oktober 2011 eine neue Ringerhalle für fast eine Million Euro fertiggestellt. Ein Aus bei Olympia hätte über den Umweg der Sportförderung auch für die neue Ringerhalle zum Problem werden können, da bei der Verteilung der Fördergelder und Landeszuschüsse auch die Olympiazughörigkeit eine Rolle spielt.
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