Bundesparteitag - Delegierte aus dem Rhein-Kreis kehren mit gutem Gefühl zurück

M. Schumacher, B. Djir-Sarai
M. Schumacher, B. Djir-Sarai
11.03.2013. Mit einem guten Gefühl kehrten jetzt die vier Delegierten vom Bundesparteitag aus Berlin zurück in den Rhein-Kreis Neuss. "Da präsentierte sich ein starkes Team. Das ist ein hervorragendes Zeichen für die neue innere Geschlossen- und Entschlossenheit der Liberalen, die soziale Marktwirtschaft wieder zu beleben, zu verteidigen und der rot-grünen Bevormundungspolitik entgegen zu setzen", so Bundesparteitagsdelegierter Felix Hemmer aus Neuss.

"Die FDP ist im Bundestagswahljahr 2013 gut aufgestellt - inhaltlich und personell. Sie hat einen klaren Kompass", fasst Hemmer das Wochenende zusammen. Mit den Liberalen müsse man auch bei der kommenden Bundestagswahl rechnen. Die FDP kämpfe darum, ihr breites freiheitliches Themen-Angebot den Menschen nahe zu bringen. "Das ist nicht immer einfach", weiß Hemmer: "Freiheit muss man auch aushalten können. Denn sie ist auch mit Pflichten verbunden. Freiheit bedeutet nicht nur Gebühren-Freiheit."

Bundeparteitagsdelegierter Markus Schumacher zeigte sich überzeugt, dass man selbstbewusst in den Wahlkampf ziehen kann: „Die FDP ist die einzige Partei in der individuelle Freiheit als zentraler Wert angesehen wird. Dieses Lebensgefühl ist ein Alleinstellungsmerkmal der FDP gegenüber allen anderen Parteien. Es liegt an uns, dies den Menschen glaubhaft rüberzubringen“, so Schumacher.

Der Bundesparteitag brachte nicht nur das Ende der leidigen Personaldiskussionen und neue eine Aufbruchstimmung in die FDP, sondern zeigt auch, wie sich mit der Erfahrenheit und Abgeklärtheit der älteren in Kombination mit der jugendlichen Frische und dem Elan der jüngeren eine schlagkräftige Mannschaft bilden lässt. "Das sollte auch als Blaupause für andere Einheiten in der Partei dienen", so Hemmer weiter. "Methusalem-Komplott gegen Boygroup-Attitüden können, wollen und dürfen wir uns nicht mehr leisten, weder im Bund, im Land noch auf kommunaler Ebene."

Mit hervorragenden Ergebnissen wurden Philipp Rösler als Parteivorsitzender und Rainer Brüderle als Spitzenkandidat zur Wahl aufgestellt. Der Vorstand wurde gewählt - mit Christian Lindner, Gisela Piltz und Otto Fricke auch mit weiterer guter NRW-Besetzung.

"Alle Personalfragen sind damit erledigt", freut sich Bundesparteitagsdelegierter Jochen Dürrmann aus Kaarst. Besonders die kämpferischen Reden von Rösler und Brüderle hätten gezeigt, wofür die FDP inhaltlich stehe: Für eine nachhaltige, solide und stabile Finanzpolitik. Für starke Unternehmen und sichere Arbeitsplätze. Für bezahlbare Energie durch Netzausbau und ökonomische Vernunft. Für den Ausbau und die Modernisierung der Verkehrswege Straße und Schiene. Für Qualität in der Kinderbetreuung und Fairness in der Schulpolitik. Für ein starkes Europa. Für eine offene Gesellschaft und einen zurückhaltenden Staat, der sich nicht zum Zensor der persönlichen Lebensführung macht.


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