Freie Demokraten begrüßen erfreuliche Entwicklung bei den Hartz IV-Ausgaben

Dirk Rosellen
Dirk Rosellen
Rhein-Kreis Neuss, 20.10.2016. Nach der jüngsten Neuberechnung, die das Kreissozialamt nach der Genehmigung des Kreishaushaltes jetzt vornahm, müssen die Städte und Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss in diesem Jahr voraussichtlich 1,7 Mio. Euro weniger an den Kreis zahlen. Für die einzelnen Kommunen reduzieren sich die Aufwendungen wie folgt: Neuss: 879.110 Euro, Grevenbroich: 257.478 Euro, Dormagen: 200.540 Euro, Meerbusch: 146.155 Euro, Kaarst: 111.871 Euro, Jüchen: 59.648 Euro, Korschenbroich: 58.846 Euro und Rommerskirchen: 25 600 Euro.
„Die Entwicklung bei den Hartz-IV-Kosten in diesem Jahr ist sehr erfreulich. Zu unserer Zusage an die Kommunen, die wir mit der Verabschiedung des Haushaltes im März diesen Jahres getroffen haben, finanzielle Verbesserungen werden an die Kommunen weitergegeben, negative verbleiben beim Kreis, stehen wir", so Dirk Rosellen, stellvertretender Vorsitzender und Sozialexperte der Kreistagsfraktion der Freien Demokraten im Rhein-Kreis Neuss. "Das gilt auch für den Fall, dass die Hartz IV-Aufwendungen des Kreises durch eine höhere Bundes-Beteiligung insgesamt sinken. Voraussetzung ist natürlich, dass die rot-grüne Landesregierung die Entlastung des Bundes auch tatsächlich an die Kreise weiterleitet und nicht - wie schon so oft - „klebrige Finger“ hat", so Rosellen.


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