Kluthausen: Kreiswirtschaftsförderung soll Risiken und Chancen des Brexit für den Rhein-Kreis Neuss analysieren und geeignete Strategien entwickeln

Rolf Kluthausen
Rolf Kluthausen
Rhein-Kreis Neuss, 30.07.2016. Die Wirtschaft im Rhein-Kreis Neuss ist durch einen regen Außenhandel geprägt. Das belegt auch die hohe Exportquote des Rhein-Kreises von über 50 %, die damit deutlich über der Quote Deutschlands und Nordrhein-Westfalens liegt. Nur wenige Regionen in ganz NRW verfügen über eine ähnlich hohe Exportquote wie der Rhein-Kreis Neuss. Vor diesem Hintergrund gehört gerade die Außenwirtschaftsförderung zu eine der zentralen Aktivitäten und Instrumenten der Kreiswirtschaftsförderung. Nach Einschätzungen der IHK Mittlerer Niederrhein besteht seit Jahren auch ein reger Wirtschaftsaustausch mit Unternehmen aus Großbritannien. Hierzu erklärt der Fraktionsvorsitzende der Freien Demokraten im Rhein-Kreis Neuss Rolf Kluthausen: „Als exportstarker Kreis hat der Ausstieg Großbritanniens aus der EU (Brexit) auch Auswirkungen auf die Wirtschaft im Rhein-Kreis Neuss. Vor diesem Hintergrund gilt es aus unserer Sicht auch wichtige Fragen und Forderungen in Bezug auf die strategische Ausrichtung der Wirtschaftsförderung im Rhein-Kreis Neuss zu klären."


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