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FDP-Kreistagsfraktion begrüßt kreisweites Inklusionskonzept

v.l. Rosellen, Kell
v.l. Rosellen, Kell
Rhein-Kreis Neuss, 15.02.2016. Die FDP-Fraktion im Rhein-Kreis-Neuss begrüßt die Entscheidung der Kreisverwaltung, ein kreisweites Inklusionskonzept erstellen zu wollen. Danach sollen alle Städte und Gemeinde im Kreis sowie die Wohlfahrtsverbände, Vereine, Religionsgemeinschaften und das Jobcenter mit der Bundesagentur für Arbeit von der Kreisverwaltung eingeladen werden, ein gemeinsames Konzept zur Integration der Flüchtlinge im Kreis zu erarbeiten. "Nach der wichtigen Frage der Unterbringung der Flüchtlinge, muss jetzt im zweiten Schritt die Integration im Mittelpunkt stehen. Dies kann nur gelingen, wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten und sich untereinander abstimmen", betonen Dirk Rosellen und Simon Kell, beide Kreistagsabgeordnete und Mitglieder des im Kreis zuständigen Sozial- und Gesundheitsausschusses.
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FDP-Kreistagsfraktion begrüßt kreisweites Inklusionskonzept

v.l. Rosellen, Kell
v.l. Rosellen, Kell
Rhein-Kreis Neuss, 15.02.2016. Die FDP-Fraktion im Rhein-Kreis-Neuss begrüßt die Entscheidung der Kreisverwaltung, ein kreisweites Inklusionskonzept erstellen zu wollen. Danach sollen alle Städte und Gemeinde im Kreis sowie die Wohlfahrtsverbände, Vereine, Religionsgemeinschaften und das Jobcenter mit der Bundesagentur für Arbeit von der Kreisverwaltung eingeladen werden, ein gemeinsames Konzept zur Integration der Flüchtlinge im Kreis zu erarbeiten. "Nach der wichtigen Frage der Unterbringung der Flüchtlinge, muss jetzt im zweiten Schritt die Integration im Mittelpunkt stehen. Dies kann nur gelingen, wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten und sich untereinander abstimmen", betonen Dirk Rosellen und Simon Kell, beide Kreistagsabgeordnete und Mitglieder des im Kreis zuständigen Sozial- und Gesundheitsausschusses. „Besonders begrüßen wir, dass das Konzept nicht nur die Bereiche Sprache und Arbeit umfassen soll, sondern auch die übrigen Aspekte des Lebens, wie Kultur und Sport. Gerade hier kann Integration schließlich ge- und erlebt werden."

Ebenso begrüßen die Freien Demokraten, dass die Verteilung der Flüchtlinge innerhalb von NRW nun an den vorgesehenen Schlüssel angeglichen werden soll. „Ende 2015 war die Situation leider so, dass gerade der kreisangehörige Raum in Relation weit mehr Flüchtlinge aufgenommen hat als die kreisfreien Städte. Diese große Aufgabe erfordert jedoch Solidarität und einen gleichwertigen Beitrag aller Städte und Gemeinden in NRW. Dass das Land die ungleiche Verteilung nun erkannt hat und nachbessern möchte, begrüßen wir ausdrücklich", so Dirk Rosellen und Simon Kell weiter.
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